Now Mi 14.8.19

Yambi – Our House is your House: Open-Air Screening

ACUD BACKYARD 19h → Screening

Yambi – Our House is your House: Films from and about Khinshasa
As part of the Yambi residency in Acud Kunsthaus during the whole of August 2019. During 3 weeks of working progress, 6 artists from Kinshasa and Berlin take over the house to develop a performance and an exhibition.

PROGRAMME

MI 14.8 ACUD BACKYARD 19H – ACUD MACHT SOMMER
Yambi – Our House is your House: Open-Air Screening

MO 19.8 ACUD BACKYARD 19H – GET TOGETHER
Yambi – FUFU Dinner: traditional Congolese Dinner

FR 30.8 ACUD GALERIE, CLUB 18H – EXHIBITION OPENING
Yambi – Performance and Exhibition Opening Night

Exhibition 31.8 – 14.9 ACUD GALERIE
Opening Times: Wednesday - Saturday 14-19H

MOVIES

- Bidon Vil, 4min, Nizar Saleh, 2018
- E’ville, 12’20min, Nelson Makengo, 2018
- Theatre urbain, 12’52, Nelson Makengo, 2017
- S.O.S, 20min, Tshoper Kabambi, 2016
- Faire part, 60 min, Collectif Faire part (Nizam Saleh, Paul Shemisi, Rob Jacobs and Anne Rejiners), 2019
- Maman Colonelle, 72min, Dieudo Hamadi, 2017

ABOUT

Im August 2019 okkupieren 6 Künstler*innen aus Kinshasa und Berlin das Kunsthaus ACUD in einer freundlichen Übernahme, um das Projekt Yambi zu realisieren. Yambi ist spontane Gemeinschaft, Performance, Konzert, Essen und Ausstellung, sowie Aneignung und Transformation von öffentlichen Räumen. Die beiden Berliner Künstler*innen Henrike Naumann und Matti Schulz laden ihre Freunde Orakle Ngoy, Lucille de Witte, Wilfried Luzele Vuvu und Chris Shongo ein, um die Taktiken und Methoden der performativen Kunst von den Straßen Kinshasas nach Berlin zu tragen. Von der ACUD Galerie ausgehend werden alle Räume des Hauses und dessen digitale Kanäle in Beschlag genommen.

Mit dem Einzug der Gäste am 10.August beginnt die Inbesitznahme des Hauses, am 14.August zeigen sie Filme von Künstler*innen aus Kinshasa im Hof des ACUD, am 17. August findet eine gemeinsame Präsentation und Diskussion und am 19.08. ein großes Fufu-Dinner statt mit traditionell-kongolesischen Speisen. Den Höhe- und Endpunkt stellt die Ausstellungseröffnung und Performance vor dem Haus dar, welche während der drei gemeinsam verbrachten Wochen zusammen entwickelt wurde.

Während des gemeinsamen Arbeitsprozesses steht die zusammen erarbeitete Performance und Ausstellung im Fokus. Die Künstler*innen entwickeln ohne Einfluss von Choreographen, Kuratoren oder der Festlegung eines bestimmten Themas ihre Arbeiten. Der gemeinsame Ort des Schaffens, sowie die gemeinsam verbrachte Zeit beeinflussen die Produktion.

Das große Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen und dadurch neues, künstlerisches Potential zu entfalten. Zusätzlich produzieren und gestalten die Künstler*innen ihre eigenen Kostüme. Was in Kinshasa zur urbanen Kunstszene mit dazugehört, wird in Berlin eine Besonderheit sein. Im Dezember treffen sich die Künstler*innen abschließend noch einmal in Kinshasa, um dort ihre Ergebnisse zu präsentieren.

Koproduktion: Wilfried Luzele Vuvu (Lova Lova), Johannes Braun (Acud Macht Neu), Matti Schulz | Künstler: Orakle Ngoy, Chris Shongo, Lucille de Witte, Henrike Naumann, Wilfried Luzele Vuvu, Matti Schulz | Ton & Licht: Philipp Hülsenbeck | Presse & Kommunikation: Saskia Gebert | Unterstützt von: Goethe-Institut, Internationaler Koproduktionsfonds | Pressekontakt: Saskia Gebert: summer@acudmachtneu.de

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